Werkstoffe der Elektrotechnik

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1.5 Zusammenfassung 1. Die Materie besteht aus Atomen, die aus den positiv geladenen Protonen und den Neutronen im Kern und der negativ geladenen Elektronenhülle zusammengesetzt sind. Das Bohrsche Atommodell postuliert diskrete Energiezustände der Elektronen in der Hülle, darauf aufbauend erklärt die Quantenmechanik die Elektronenkonfiguration der Elemente – die Atomorbitale – und das Periodensystem der Elemente. Das Paulische Ausschließungsprinzip fordert, dass jeder Energiezustand nur von einem Elektron besetzt werden kann. Die einzelnen Energiezustände sind eindeutig durch die vier Quantenzahlen charakterisiert. 2. Man unterscheidet zwischen der ionischen, kovalenten, metallischen und Van-der-Waals- Bindung. Bei der ionischen Bindung entstehen durch Elektronenaustausch positive und negative Ionen, die sich gegenseitig anziehen. Bei der kovalenten Bindung gehören die äußeren Elektronen (Valenzelektronen) gleichzeitig zu allen an der Bindung beteiligten benachbarten Atomen, es entstehen gemeinsame Molekülorbitale. Bei der metallischen Bindung sind die äußeren Elektronen (Valenzelektronen) nicht mehr an den Atomen lokalisiert, es entsteht ein „Elektronengas“, das die positiven Atomrümpfe zusammenhält. Elektrische Kräfte zwischen Dipolen der Moleküle erzeugen die relativ schwache V- der-Waals-Bindung und die Wasserstoffbrückenbindung. 3. Die Atome von Gasen sind ungeordnet, zwischen Flüssigkeitsmolekülen bildet sich aufgrund von Van-der-Waals-Kräften eine Nahordnung aus. Nur im Festkörper kann eine Fernordnung, d. h. eine sich räumlich wiederholende Anordnung der Atome in einem festen Verbund (Kristallgitter) existieren. Kristallstrukturen werden aufgrund der Besch- fenheit ihrer Elementarzellen klassifiziert, die sich in den Achsenlängen und Winkeln unterscheiden. Die Gitterebenen der Elementarzellen werden durch Millersche Indizes beschrieben.1.5 Zusammenfassung 1. Die Materie besteht aus Atomen, die aus den positiv geladenen Protonen und den Neutronen im Kern und der negativ geladenen Elektronenhülle zusammengesetzt sind. Das Bohrsche Atommodell postuliert diskrete Energiezustände der Elektronen in der Hülle, darauf aufbauend erklärt die Quantenmechanik die Elektronenkonfiguration der Elemente – die Atomorbitale – und das Periodensystem der Elemente. Das Paulische Ausschließungsprinzip fordert, dass jeder Energiezustand nur von einem Elektron besetzt werden kann. Die einzelnen Energiezustände sind eindeutig durch die vier Quantenzahlen charakterisiert. 2. Man unterscheidet zwischen der ionischen, kovalenten, metallischen und Van-der-Waals- Bindung. Bei der ionischen Bindung entstehen durch Elektronenaustausch positive und negative Ionen, die sich gegenseitig anziehen. Bei der kovalenten Bindung gehören die äußeren Elektronen (Valenzelektronen) gleichzeitig zu allen an der Bindung beteiligten benachbarten Atomen, es entstehen gemeinsame Molekülorbitale. Bei der metallischen Bindung sind die äußeren Elektronen (Valenzelektronen) nicht mehr an den Atomen lokalisiert, es entsteht ein „Elektronengas“, das die positiven Atomrümpfe zusammenhält. Elektrische Kräfte zwischen Dipolen der Moleküle erzeugen die relativ schwache V- der-Waals-Bindung und die Wasserstoffbrückenbindung. 3. Die Atome von Gasen sind ungeordnet, zwischen Flüssigkeitsmolekülen bildet sich aufgrund von Van-der-Waals-Kräften eine Nahordnung aus. Nur im Festkörper kann eine Fernordnung, d. h. eine sich räumlich wiederholende Anordnung der Atome in einem festen Verbund (Kristallgitter) existieren. Kristallstrukturen werden aufgrund der Besch- fenheit ihrer Elementarzellen klassifiziert, die sich in den Achsenlängen und Winkeln unterscheiden. Die Gitterebenen der Elementarzellen werden durch Millersche Indizes beschrieben.

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